Seite wählen

Voll auf die Nuss: Wie Kokosnussöl deine Gesundheit und Ernährung bereichert -Ernährungsexpertin Dr. Kathrin Vergin berichtet

KOPFSACHE / Blog / Voll auf die Nuss – Wie Kokosnussöl unsere Gesundheit und Ernährung bereichert. Ernährungsexpertin Dr. Kathrin Vergin berichtet

von Dr. Kathrin Vergin für KOPFSACHE   |   Titelbild von Inger Diederich   |   27. Januar 2019

Lesezeit: 6:30 Minuten

Kategorie: Food, Kokosnussöl, Kollaborationen

Zusammenfassung: Kokosnussöl und Ernährung! In unserem neuen Blogbeitrag zeigt dir Ernährungsberaterin und Triathletin Dr. Kathrin Vergin, welche Rolle Kokosöl in deiner Ernährung einnehmen kann und wie seine Inhaltsstoffe auf deinen Körper wirken.
Foto von Inger Diederich

Mein Name ist Dr. Kathrin Vergin und ich arbeite als Ernährungsexpertin und Food-Coach in Hamburg. In meiner mehr als 10-jährigen Laufbahn als Coach habe ich mich intensiv mit vielen Bereichen in der Ernährung befasst. Auch in meiner Arbeit in der Lebensmittelanalyse habe ich einen intensiven Einblick in die verschiedenen Inhaltsstoffe unterschiedlichster Lebensmittel erhalten.

In meiner Beratung betreue ich nicht nur Menschen, die das ein oder andere Kilo verlieren wollen, sondern habe mich dabei auf das Thema emotionales Essen als Schwerpunkt aber auch auf die allgemeine Gesundheitsförderung u.a. bei Sportlern fokussiert. Als aktive Triathletin auf der Ironmandistanz verbinde ich so Sport und Ernährung in einer für mich perfekten Kombination.

Ich freue mich daher sehr dir heute meine Sichtweise auf ein Produkt vorstellen zu können, was nicht nur meine Ernährung als Sportlerin, sondern ggf. auch deine Ernährung bereichern wird. Daher: Voll auf die Nuss – Wie Kokosnussöl unsere Gesundheit und unsere Ernährung bereichert!

Viel Spaß beim Lesen!
Deine Kathrin

Was ist das Besondere an Kokosnussöl?

Wenn man nicht nur im Sport, sondern auch in der Ernährung mehr oder weniger zu Hause ist, lernt man viele neue Produkte kennen. Viele Produkte kommen und gehen und setzen einfach nur mal einen Trend. Als das Kokosnussöl auf der Bildfläche auftauchte, wurde es schnell zum Hype. Es wurde viel darüber geschrieben und auch vielleicht viel darüber spekuliert.

Wie so oft im Bereich Ernährung, sind sich viele Experten nicht immer einig. Aus diesem Grund möchte ich Euch heute eine eher persönliche Sichtweise vorstellen, diese aber auch mit meiner Erfahrung als Ernährungscoaching Sportlerin untermauern und hoffe Euch daher auch etwas die Verwirrung zum Thema nehmen zu können.

Kokosnussöl zum Braten

Was hat es also mit dem Kokosnussöl auf sich? Wenn ich Kokosnussöl in meiner Küche einsetze, dann aus einem zunächst sehr einfachen Grund. Es ist super zum Braten! Warum: Es ist ein extrem hitzebeständiges Öl, das seine guten und wertvollen Eigenschaften auch beim Braten behält. Ein weiterer sehr praktischer Vorteil beim Braten mit Kokosöl ist, dass hochwertiges Kokosöl (Fettgehalt 96 % oder höher) beim Braten nicht spritzt. Dafür sorgt sein hoher Rauchpunkt von 234 °C.

So bleibt die Küche sauber und man wird von lästigen Fettspritzern verschont. Deswegen eignet sich das Öl auch sehr gut zum Frittieren von Lebensmitteln. Wer nun denkt, sein Gemüse oder Fleisch schmeckt nach dem Braten streng nach Kokosnuss: dies ist nicht der Fall. Dazu findet ihr hier auch einen weiteren tollen Blogbeitrag.

Die antibakterielle Wirkung von Laurinsäure

Ein weiterer Punkt ist für mich die hohe antibakterielle Wirkung. Was meine ich damit? Die Hauptfettsäure des Kokosöls heißt Laurinsäure. Diese stärkt das Immunsystem nachhaltig und hilft dem Körper, sich gegen Krankheiten selbst zu wehren. Der Körper kann diese Säure in der benötigten Menge nicht selbst produzieren. Daher kann der Mensch ihm mit der Einnahme von Kokosöl dabei helfen. Für mich als Sportlerin eine sehr gute Sache, denn so kann ich mein Immunsystem pflanzlich und natürlich stärken, und kann so der ein oder anderen Erkältung vorbeugen.

Abnehmen mit Kokosöl

Zum Thema Abnehmen: Gerade als Ernährungscoach finde ich es wichtig möglichst natürliche Stoffe in die Ernährung einzubinden. Je natürlich desto besser. Wenn dazu noch ein positiver Effekt für den Stoffwechsel, gerade beim Abnehmen, herauskommt, dann her damit! Insbesondere die im Kokosöl freigesetzten Ketone beeinflussenden den menschlichen Fettabbau, sodass ein langfristiger Effekt des Gewichtsverlustes entsteht, der wesentlich erfolgreicher als jede kurzfristige Diät ist.

Es ist jedoch wichtig, gerade das Thema Abnehmen holistisch zu betrachten. Natürlich reicht Kokosöl alleine nicht aus, es kann aber im Einklang mit einer Ernährungsumstellung positive Effekte haben.

Die Wirkung von Kokosöl auf den Insulinspiegel

Wer sich mit seiner Ernährung beschäftigt kommt an dem Thema Insulin nicht vorbei. Auch gerade als Sportler ist dies immer wieder ein spannender Punkt.

Überschüssiges Insulin kann sich als Fett im Köper ablagern und spielt daher bei vielen Menschen auch eine gesundheitliche Rolle, wenn sich das Körperfett um die Organe anreichert (Viszeralfett). Somit spielt das Insulin und damit ein stetig hoher Insulinspiegel gerade im Punkt Diabetes eine große Rolle.

Mit seiner besonderen Molekularstruktur aus mittelkettigen Fettsäuren senkt Kokosöl das Diabetes-Risiko nachweisbar, da die Körperzellen für den Abbau der mittelkettigen Moleküle keine Glukose benötigen. Damit wird auch die natürliche Insulinproduktion des Körpers nicht beeinträchtigt. Daher schadet es auch aus dieser Perspektive nicht, das ein oder andere Mal einen Löffel Kokosfett in seine Küche einzubauen.

Foto von Inger Diederich

Meine Top 3 Kokosnussöl-Tipps!

Wie schon gesagt ist Kokosnussöl ein super Helfer in der Küche beim Braten oder auch wenn es um das Thema Abnehmen und Stoffwechsel geht. Doch es gibt noch weitere tolle Anwendungsgebiete:

1 Eine Erkältung hat man sich relativ schnell eingefangen. Um die Symptome zu lindern, einfach ein wenige Kokosöl in einen warmen Tee geben. Die Laurinsäure im Kokosöl soll antimikrobiell wirken und somit den Körper im Kampf gegen Bakterien, Hefen, Pilze sowie bestimmte Viren unterstützen. Bei Viren ist der Mechanismus der Laurinsäure besonders effektiv – sie löst die Fettbestandteile der Hülle auf und inaktiviert dadurch den Virus – zumindest in Tier- und Laborversuchen.
Wenn auch die Behandlung mit Kokosöl die Erkältung nicht völlig beseitigen kann, werden doch die Symptome gemildert und ihr fühlt euch recht schnell wieder etwas besser.

2Als Sportler sind wir gerade durch Muskelkater und Co. immer kurz vor oder schon in einer Übersäuerung. Das kann sowohl Muskeln als auch das Bindegewebe beeinflussen. Wer also seiner Übersäuerung vorbeugen will, kann dies mit Kokosnussöl tun. Neben einer „Entgiftung“ können dann gleichzeitig Magnesium und Kalzium besser aufgenommen werden. Das ist positiv, denn schließlich sind Kalzium und Magnesium unabdingbar für unsere Knochen. Super für Sportler die gerade viele Elektrolyte über das Schwitzen verlieren.

3 Zudem nutze ich das Kokosöl zum Backen. Gerade dann, wenn ich mir für mein Training ein paar leckere Energieriegel selbst herstelle oder mal Lust auf ein paar leckere Energieballs aus Nüsse und Datteln habe. Prinzipiell kann jedes Backfett durch Kokosöl ersetzt werden. Gerade für Veganer ist es eine perfekte Alternative beim Backen und Kochen. Das Öl aus der Tropennuss ist allerdings sehr ergiebig und enthält, im Gegensatz zu Margarine und Butter, keinerlei Wasser, Milchbestandteile oder Eiweiß. Deshalb muss man, um diese beiden anderen Fettarten zu ersetzen, ein klein wenig variieren. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass man normale Backfette nicht einfach 1:1 durch Kokosnussöl austauschen sollte. Prinzipiell geht das zwar, aber das Gebäck gelingt nicht ganz so gut. Beachtet beim Backen mit Kokosöl einfach Folgendes:

100 g Butter/Margarine = ca. 60 g natives Kokosöl (fest) + 2-3 Esslöffel Wasser

Warum Kokosnussöl KOPFSACHE ist

Für mich sind in erster Linie die Qualität und die nachhaltige Produktion des Kokosnussöls entscheidend. Bei KOPFSACHE geht es genau darum. Die Nüsse werden innerhalb von 48h Stunden verarbeitet und das Öl wird aus der frischen Kokosmilch gewonnen. Dabei werden alle Kokosnüsse handverlesen und nicht industriell geerntet.

Dazu kommt ein fairer Handel mit lokalen Bauern und Kooperativen. Dabei gibt es keine Zwischenhändler und das Geld erreicht die die Bauern vor Ort und direkt. So kann ich mit dem Kauf eines KOPFSACHE Kokosnussöls nicht nur etwas für mich, sondern auch was für den fairen Handel dieses Produktes tun.

Ich finde das KOPFSACHE Kokosnussöl einfach auch noch super lecker und es ist für mich zu einer tollen Ergänzung meiner Ernährung und meines Trainings geworden!

Dr. Kathrin Vergin

Ernährungs-Coach, Food Coaching Dr. Kathrin Vergin

Foto von Inger Diederich

In meiner Arbeit als Coach möchte ich den Menschen mehr natürliche Produkte ans Herz legen. Viele Dinge, die unser Körper brauch, können wir auf natürlichem Weg ohne Pillen und Co zuführen.

Wer dabei auf Produkte mit einer zusätzlichen Gesundheits-Förderung setzt, hat für mich vieles richtig gemacht.

Weitere Informationen zu Dr. Kathrin Vergin findest du unter:

www.kathrin-vergin.com

info@kathrin-vergin.com

@kathrinvergin

KOMPROMISSLOS GUT. FÜR ALLE. Das ist unser Mantra bei allem, was wir tun. Deshalb schreiben wir Blog Posts in denen wir unser Wissen, Erfahrungen und Perspektiven teilen. Genauso haben wir auch unser KOPFSACHE Kokosnussöl entwickelt. Um dabei stetig besser zu werden, freuen wir uns über deine Ideen und Feedback als Kommentar!

Mit der Nutzung dieser Website stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Keine Sorge, die sind auch mit Kokosnussöl. 🍪 Weitere Infos

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen